Die universale Theologie

„Bei der Vielzahl der auf dieser Erde anzutreffenden Religionen, die ihrerseits noch in weitere Konfessionen aufgesplittet sind, ist es sicherlich ein ungeheurer Anspruch, von einer universalen Theologie sprechen zu wollen“

Mit diesen Worten leitet Horst Wilking sein Buch ein. Trotzdem hat er sich bemüht, dem Leser, der angesichts der unzähligen Heilslehren nicht den richtigen Weg auf der Suche nach Gott findet, eine echte Hilfestellung zu bieten.

Betroffen von der Unmenschlichkeit des Krieges und der nationalsozialistischen Machthaber suchte Horst Wilking, Jahrgang 1926, nach der Verantwortlichkeit Gottes, der solche Taten offenbar zuließ. Unbefriedigt durch die von den „Amtskirchen“ gegebenen Antworten, aber in der festen Überzeugung von der Existenz Gottes, die im Untertitel „Trotz allem: Gott ist nicht tot“ zum Ausdruck kommt, forschte der Autor nach den verbindenden Elementen zwischen den Religionen.

Dazu führt Horst Wilking die Theologie auf ihre Ursprünge zurück. So versucht er, diejenigen Fehler zu berichtigen, die von den verschiedenen Religionen im Laufe der Jahrhunderte gemacht wurden, als sie die Glaubenswahrheit den gesellschaftlichen und politischen Zwängen opferten. Seine Hauptquellen sind dabei das Alte Testament sowie Gottesoffenbarungen außerhalb der Bibel.

Dabei verzichtet der Autor bewußt auf eine allzu starke Verwissenschaftlichung, um gerade dem theologischen Laien bei der Suche nach dem Sinn des Lebens neue Wege aufzuzeigen.

 

Horst Wilking
Die universale Theologie
Trotz allem: Gott ist nicht tot!
ISBN 978-921741-03-0
104 Seiten, kartoniert, € 10,80


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